Undenkbares umdenkbar machen – mit dem »Ja-genau-Prinzip®«

„Das haben wir schon immer so gemacht!“
„Früher hat’s doch auch funktioniert!“
„Das haben wir aber noch nie gemacht!“

Kennen Sie diese und ähnliche Äußerungen von Mitarbeitern? Wenn etwas Neues ansteht und Altes verändert werden soll, klammern sich alle gerne an das Gewohnte und Vertraute. Neue Ideen oder Lösungen werden dann schnell mit solchen Aussagen abgewunken. Wer Bedenken hat, findet sie immer wieder, die „Ja aber“-Einwände.

Mit einer solchen Grundhaltung kann allerdings auch nichts Neues entstehen. Was wir aber ebenso wissen: Viele Menschen haben grundsätzlich Angst – oder zumindest großes Unbehagen – vor dem Unbekannten. Das macht es generell umso schwieriger, Veränderungen durchzuführen, schließlich kann niemand genau sagen, wie es danach sein wird. Und wenn da der Wettbewerb einmal schneller war und eine Idee in die Tat umgesetzt hat, während bei Ihnen noch diskutiert wurde, haben Sie das Nachsehen.

Wie bekommt man nun die „Ja aber“-Bedenkenträger dazu, sich auf Veränderung einzulassen? Mit der Grundhaltung „Ja genau“. Daraus haben wir das »Ja-genau-Prinzip« entwickelt.

Das »Ja-genau-Prinzip« ist ein Umdenk-Prinzip, mit dem Menschen lernen können, mit Veränderungen anders und besser umzugehen. Undenkbares wird umdenkbar. In den nächsten Blog-Beiträgen möchten wir Ihnen Beispiele aus der Praxis dazu nennen und aufzeigen, was Sie und Ihr Unternehmen dafür tun können, wenn Sie in Zukunft Veränderung möglich machen und neuen Ideen Raum geben wollen.

Möchten Sie wissen, wie Sie »Ja aber«-Vertreter auch in Ihrem Unternehmen zu »Ja genau«-Sagern machen können? Dann kommen Sie zu unserem Change Walkshop am 09.12.2016 ins Landgut Höhne bei Düsseldorf. Lesen Sie hier mehr darüber.